Bildende Künstler stellen in unserem Theatersaal regelmäßig für einen Zeitraum von 3-4 Monaten ihre Werke aus. Die Ausstellungen können während der Kassenöffnungszeiten oder zu den Vorstellungen betrachtet werden.

Aktuell ist die 57. Ausstellung zu sehen. Jede Ausstellung wird mit einer Vernissage eröffnet.

Die Kunstwerke können käuflich erworben werden.

Haben Sie Interesse, bei uns Ihre Arbeiten zu zeigen? Eine kurze Mail genügt oder Sie machen sich bei der nächsten Vernissage selbst ein Bild von unseren Räumlichkeiten.

Unsere Künstler:

Lutz Richter

Detlef Bunk

Thorsten Gebbert

Cornelia Flache

Markus Lange

Ralf Norbert Meinert

Mario Nitschke

Wilfried Mix

Ramona Krüger

Anna Schuch

… wurde in Berlin geboren und ist dort bis zum 14. Lebensjahr aufgewachsen. Danach absolvierte sie ein fünfjähriges Fachschul-Studium für Klassischen Bühnentanz in Leipzig. Nach dessen Abschluss folgten Engagements in Leipzig, Altenburg, Gera, Halle, Weimar und Chemnitz. Erste Bilder entstanden Mitte der 70er Jahre. Ende der 80er Jahre erfolgte eine intensive Hinwendung zur Malerei, ab 1992 war sie Mitglied im Kunstverein Hofatelier Weimar-Niedergrunstedt, freischaffend seit 1996. Seit 2006 lebt und arbeitet Anna Schuch in Berlin-Lichterfelde.

Anna Schuchs Malerei befindet sich zwischen Tag und Traum, zwischen Phantasie und Realität, zwischen Distanz und Nähe, zwischen kühler Beobachtung und Empathie. Unübersehbar ist das eigenwillige Werk in den klassischen Genres mit ihrer Person verbunden. Eine große Bandbreite menschlicher Grundsituationen scheint in den Bildern auf. Tiefes Nachdenken und spielerische Leichtigkeit.

Angst, Lust, Verzweiflung, Harmonie, Sehnsucht, Verführung, Einsamkeit und Erotik – die ganze Klaviatur der Gefühle spielt Anna Schuch durch und erzeugt so ein starkes Identifikationspotential für alle, die sich einlassen auf ihre originären Schöpfungen. Die Künstlerin vertraut auf die Projektionen des Betrachters und provoziert verschiedene Lesarten, indem sie Rätselhaftes in ihre Bildkompositionen einbaut, kleine Störungen, Irritationen, die Spuren eingraben ins Gedächtnis der Rezipienten. In unendlich vielen Stunden legt die Künstlerin behutsam und mit feinen Pinseln Schicht über Schicht, so wie sich Zeitschichten übereinander lagern. Derart verdichtet werden die Gemälde gleichsam Poesie.

Sie sagt über ihre Arbeit:

„Bilder können eine Übersetzung von Wirklichkeiten sein, in der auch das Rätsel und der Traum ihren Raum finden.“

 

Das Leben ist stets Ansichtssache: Was bewegt mich? Wo stehe ich? Wie sehe ich die Dinge? Was zeige ich davon der Welt? Auch angekommen zu sein ist so eine Ansichtssache. Bin ich angekommen? Was heißt angekommen? Ist es die Akzeptanz des eigenen Lebensweges? Eine Sache der Zufriedenheit? Oder vielmehr die Frage, wie ich selbst die Dinge sehe? Und will ich wirklich eine Antwort? Meine Ausstellung soll nicht nur die fertigen Werke zeigen, sondern den Betrachter auch nachspüren lassen, was geschieht, während die Werke entstehen. Zu jedem großen Werk kann in einer kleinen Geschichte nachgelesen werden, in welcher Welt ich mich dabei befunden habe.

 

Lutz Richter (Signatur RIL) findet, dass das Lachen eine der  positiven Eigenschaften der Menschen ist. Möglicherweise die einzige, die uns hilft, vieles zu verstehen und dann zu überstehen. Also RILachen. Lachen soll befreien und im Ergebnis zu einem optimistischen Blick auf die Welt führen, auch manche Erkenntnis bringen. Auch lacht es sich am besten in Gesellschaft. Im Gegensatz zum Leid, das sich geteilt halbiert, verdoppelt sich das Lachen. Und damit setzt man sich über die Dinge. Auch über Autoritäten. Das finden die gar nicht witzig. Und das ist gerade der Witz! Also, auf zum fröhlichen J..äh.. Lachen!
Die Laudatio von Dr. Peter Ufer zur Vernissage können Sie hier nachlesen.
Die Ausstellung ist bis zum 23. September 2017 in Saal und Foyer des Dresdner Kabaretts Breschke & Schuch zu sehen.

 

 

 

Seine kreativen Schübe bannt er seit 1981 traditionell mit Ölfarben auf Leinwand. Aquarelle, Zeichnungen und Handsiebdruck sowie Airbrush runden seine Palette ab. Landschaftsbezogene Motive verbindet er mit Themen aus Geschichte, Gegenwart und Zukunft. Die Ausdrucksweise von der reinen Landschaftsmalerei veränderte sich zu einem teilweise surrealen Malstil. Der phantastische Realismus gibt ihm die Möglichkeit in seinen Bildern Motiv und Thema in eine Wechselbeziehung zu stellen. Die Vernissage fand am 01.11.2014 statt.

 

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